Achim de la Haye

*1954 in Aachen machte ich als Kleinkind meine ersten abstrakten Malversuche auf einem fast fertigen Gemälde meines Großvaters, gelernter Kunstmaler und Restaurator, in dessen Abwesenheit und ohne dessen Einverständnis.
Trotz des nicht grade gelungen Einstandes blieb ich der Kunst treu.
Während meiner Schulzeit begann ich als Autodidakt die abstrakter Malerei mit dem Interesse wie sich Farben nach einfachem Auftragen gegenseitig verhalten. Diese Art der Malerei begleitet mich durch die Zeit. Die nass-in-nass-Technik der aufgetragenen Acrylfarben und Lacke auf Leinwand verhindern klare Linien und Grenzziehungen, die Farben verhalten sich aktiv miteinander, Dominanz und letzte Veränderungen beim Austrocknen, es passiert etwas, was auch auf dem fertigen Werk zu erkennen ist. Diese Spannung geht auf den Betrachter über. Die Verläufe sind allerdings nicht nur zufällig, sondern erfordern einige Übung und Wissen. Ich beginne meine Gemälde mit einer ungefähren Vorstellung einer Stimmung. Das Ergebnis ist normalerweise ein anderes, da ich während der Entstehung auf Farbverläufe reagiere, auch zusätzliche Farben mit einbringe, wische, übersprühe oder Formen male. Seit 2015 bin ich in der Villa Herzogenrath mit einem Atelier eingemietet. „Was würde passieren, wenn alle Menschen Respekt voreinander hätten?“

MALEREI, ABSTRAKTE MALEREI

Villa Herzogenrath

Atelier  234, 2. Etage

Roermonder Str. 63

52134 Herzogenrath

Fon 0173 – 2959994

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www.kunst.dlh925.de

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